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Naturbühne in faszinierender Tropfsteinkulisse

Die Baumannshöhle wurde im 16. Jahrhundert zufällig durch den Bergmann Friedrich Baumann entdeckt. Seit 1646 finden hier nunmehr organisierte Führungen statt.

Der wohl bekannteste Besucher war der deutsche Dichter und Naturforscher Johann Wolfgang von Goethe. Er besuchte die Baumannshöhle gleich mehrfach, nämlich in den Jahren 1777, 1783 und 1784, und ist aus diesem Grund auch Namensgeber für den größten Hohlraum in der Höhle, den Goethesaal.

Die Rübeländer Baumannshöhle besteht aus mehreren, miteinander verbundenen Hohlräumen. Der Goethesaal als solcher entstand durch Ausspülungen von Wasser. Seine jetztige Größe erreichte er allerdings erst im Laufe der Zeit durch mehrere Deckenbrüche.

Der öffentlich zugängige Goethesaal ist mehr als 300m² groß und bietet Raum für bis zu 300 Gäste. Es befinden sich dort zwei Bühnen, inklusive Bühnentechnik, sowie der künstlich angelegte Wolfgangsee mit einer maximalen Tiefe von 0,8 Meter. Die Wassertemperatur des Sees gleicht der Umgebungstemperatur und liegt bei ca. 9°C.

Schon gewusst?

Schon gewusst?

Der Goethesaal hieß nicht immer so - bis 1928 wurde er als „Tanzsaal“ geführt.

Der Goethesaal ist Deutschlands einzige unterirdische Naturbühne. Mit den farbenprächtig angestrahlten Tropfsteinen ist sie traumhafte und außergewöhnliche Kulisse für Theateraufführungen, Konzerte und Firmenevents.

Ein besonderes Highlight für Paare: auch Trauungen finden im Goethesaal statt, da dieser offizielle Außenstelle des Standesamtes ist.

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